Warum ein Wohnmobil?

Mobilität im Urlaub ist toll. Wenn dann auch noch die Unterkunft immer zur Stelle ist, ist das fantastisch. 10 gute Gründe, warum jeder mindestens einmal im Leben einen Road-Trip mit dem Wohnmobil unternehmen sollte.

 

1. Weil Sie mehr Gepäck bei weniger Aufwand haben 

Ihr Hab und Gut ist immer in greifbarer Nähe, kann anders als an Flughäfen nicht verloren gehen und muss außerdem nicht von Hotelzimmer zu Hotelzimmer geschleppt werden. Dabei haben Sie Stauraum für Kleidung für alle Wetterlagen, Bücher, Fahrräder und Sport- und Spiel-Equipment der ganzen Familie.

2. Weil Sie die größtmögliche Spontanität erleben

Ein Wohnmobil ist das Non-Plus-Ultra für flexibles und spontanes Reisen. Warum? Zum einen sind Sie nicht auf Fahrpläne öffentlicher Verkehrsmittel angewiesen, zum anderen können Sie halten, wo Sie wollen und bleiben solange Sie wollen und haben auch spontan immer ein Dach über dem Kopf.

 

3. Weil Sie Hotelkosten sparen

Natürlich ist ein Wohnmobil relativ kostenaufwändig, auch wenn es sich um ein gemietetes Fahrzeug handelt. Verglichen mit einem Mietwagen müssen Sie für ein Miet-Wohnmobil höhere Miet- und Benzinkosten einplanen. Dafür fallen die Hotelkosten komplett weg. Wer nur auf kostengünstigen Campingplätzen oder Gratis-Stellplätzen campiert, kann deshalb viel Geld in der Reisekasse sparen.

4. Weil Sie Ihre eigene Küche dabei haben

Damit sparen Sie Verpflegungskosten.Zum einen, weil Sie nicht auf Restaurants angewiesen sind. Mit Ihrer eigenen Küche können Sie immer das kochen, wonach Ihnen gerade ist. Zum anderen können Sie auf Vorrat dort kaufen, wo es günstig ist und Ihr Essen im Kühlschrank lagern. Spätestens wenn der Temperaturzeiger über 30 Grad steigt, wissen Sie auch die Vorzüge von immer greifbaren eisgekühlten Getränken zu schätzen.

5. Weil Sie dem Wetter trotzen

Heute mag es stürmen, regnen oder schnei’n, denn ich hab ja selbst mein Wohnmobil dabei … Mit einem fahrbaren Dach überm Kopf können Sie auch bei ungemütlichem Wetter an einem schönen Ort Halt machen und sich die Zeit im Trocknen mit Spielen, Essen, Schlafen, Lesen usw. vertreiben, bis die Sonne wieder rauskommt und zu Erkundungen der Gegend einlädt.

 

6. Weil Sie der Natur so nah wie möglich kommen

Die meisten Campingplätze liegen abseits großer Straßen, eingebettet in phänomenal schönen Landschaften. Wer in seinem Wohnmobil an einem Waldrand, direkt am Strand oder sogar in einem Nationalpark übernachtet und dem Zirpen der Grillen oder dem Rauschen des Meeres beim Einschlafen lauscht, kann eine tiefe Entspannung erleben, die im Hotel gar nicht möglich ist. Frühstück umgeben von hohen Baumkronen ohne feste Hotelhallen-Lärm und ein knisterndes Lagerfeuer in der Stille der Nacht – was will man mehr?


7. Weil Sie Menschen kennenlernen

Wer nicht einfach nur am Strand rumhängen oder sich von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit führen lassen, sondern Land und Leute kennenlernen will, kann das am besten bei einem Road-Trip auf eigene Faust. Wer sich dann noch fürs Camping entscheidet, kommt nicht nur mit den Einheimischen schneller in Kontakt, sondern auch mit anderen Urlaubern. Im Hotel bleiben die meisten unter sich. Auf Campingplätzen tauscht man sich aus und findet, wenn man Lust hat, schnell andere Camper, die mit einem das Lagerfeuer teilen wollen.

 

8. Weil Sie selbst über Ihre Reise bestimmen können

Sie wollen Ihre Route spontan ändern? Keine Chance bei vorgebuchten geführten Touren. Oder wollen Ihren Hund mitnehmen und nicht auf ihn verzichten? Viele Hotels erlauben keine Haustiere . Diese Probleme haben Sie mit dem Camper nicht. Haustiere mit auf die Reise zu nehmen, ist für ein Wohnmobilurlauber kein Problem.

Auch über den Grad der Sauberkeit in Ihrem Badezimmer entscheiden Sie und nicht das Hotelpersonal. Zwar müssen Sie das Kochen und Putzen selbst übernehmen, dafür haben Sie die Gewissheit, dass alles sauber ist.

9. Weil Camping den Zusammenhalt stärkt 

Klar ist es eine Herausforderung, auf engem Raum mehrere Wochen mit Freunden, dem Partner oder der ganzen Familie zu verbringen. Aber gerade diese Erfahrung kann den Zusammenhalt einer Gruppe stärken, ganz anders, als wenn jeder sich bei einer Streitigkeit ins eigene Hotelzimmer zurückziehen kann. Beim Camping-Alltag muss jeder mithelfen: Kochen, Spülen, Putzen, Einkäufe erledigen oder die Campingstühle zusammenbauen.

Gerade bei Kindern zeigt sich während eines Wohnmobil-Urlaubs häufig, dass sie trotz Quengeleien im Grunde viel Spaß am Anpacken und Selbermachen haben, wenn die abenteuerliche Atmosphäre stimmt.

Und wenn die Stimmung dann doch mal zu gereizt ist, kann man entweder eine Runde an der frischen Luft spazierengehen oder sich in die eigene Koje verkrümeln.

 

gefunden auf http://www.billiger-mietwagen.de/blog/reiseplanung/10-gute-gruende-wohnmobil.