Ostküste Südafrika


Die Zukunft gehört keinem   Sprichwort der Ndebele

 

Johannesburg - Kapstadt

Meine Reiseplanung:

Einfach! Ticket buchen, Camper buchen, Karten- und Reisebücher einpacken und eine grobe Planung der Route, ob die vielen Kilometer (immerhin knapp 2.000) in der kurzen Zeit zu schaffen sind.
Die gleiche Route hatte ich ja bereits im Frühjahr geplant, dann aber wegen Camper Mangel in Kapstadt die Route verworfen. Denn Kapstadt - Johannesburg - Kapstadt in 12 Tagen ist nicht zu schaffen, wenn man nicht nur über die Autobahn brettern, sondern auch was von der Reise haben will. Als nächstes noch nachsehen, wo es auf der Route Campingplätze gibt (Wildes Campen nicht empfehlenswert, wenn man unbeschadet weiter fahren möchte!!!). Vorab will ich keine Plätze buchen, da ich jetzt noch nicht genau sagen kann, wie die Straßenverhältnisse sind und weit wir kommen. Das machen wir dann von unterwegs. Falls der geplante Platz belegt ist, fällt uns schon was ein.

Nach Ankunft dann eine Telefonkarte kaufen, (Paket mit Datenvolumen) damit wir ab und zu auch Internet haben. Im Frühjahr habe ich für 4 Wochen 998,- R bezahlt. Achtung! Nach 30 Tagen erlischt Volumen, selbst wenn noch Guthaben vorhanden ist. Deshalb genau erkundigen.

Noch abklären, ob es sinnvoll ist, ein deutsches Navi mitzubringen. Vermutlich nicht.
 

Warum schon wieder Südafrika???

Das Wetter in Deutschland ist regnerisch, grau und trüb und die Stimmung sinkt mit jedem Regentropfen. Herrn Erdmann geht's genauso. Er möchte am liebsten mit dem Wohnmobil Richtung Italien, der Sonne entgegen. Außerdem kann er 2 Wochen Urlaub einschieben...
Im November mag das Wetter sicher am Gardasee besser sein als in Deutschland, aber "warm" ist anders. Ob er sich vorstellen kann, nach Südafrika zu fliegen? Er kann! Mit dem Camper die Ostküste runter? Ja!
Solange er nicht planen muss, ist ihm alles recht. Mal sehen, ob im 2. Anlauf die Tour klappt. Dieses Mal habe ich einen Gabelflug gebucht. D.h. nach Johannesburg und zurück von Kapstadt. Somit fahren wir nur 1 Route mit dem Wohnmobil und geben es in Kapstadt wieder ab.
Geplante Reiseroute:

Per Flug mit KLM. Frankfurt - Amsterdam - Johannesburg. Dort übernehmen wir unseren Mietwagen.

Jo'burg - Middelburg - Hluhluwe Park - St. Lucia - Richards Bay - Durban - Port Elisabeth - George - Mosselbay - Somerset West - CPT

 

Soweit der Plan, der jedoch nach Wetter, Strecke, Lust und Laune variieren kann. Trotzdem haben wir die geplante Strecke schon einmal auf Reisebericht Südafrika Ostküste online gestellt, damit ihr unsere Reiseroute vorab schon sehen könnt.

Für alle, die eine Reise nach Südafrika planen, gibt es Antworten auf die wichtigsten Fragen unter FAQ - Reisen in Afrika.

 

Typisch Südafrika

Sehnsucht nach Abenteuer? Dann ist Südafrika die perfekte Urlaubsdestination. Die Liste der möglichen Aktivitäten ist lang. Auf einer Safari wilde Tiere in einem der vielen Nationalparks beobachten, Elefanten im Addo-Park füttern, Strauße in Oudshoorn reiten, in Hermanus Wale beobachten, die niedlichen Pinguine in Simonstown besuchen oder am Kap der guten Hoffnung den Stürmen trotzen und am Wegrand den Affen zuschauen. Oder die Garden Route entlang fahren, vorbei an felsigen Küsten, Stränden und traumhaften Buchten.

 

Nicht zu vergessen die vielen kulinarischen Genüsse. Die Südafrikanische Küche, geprägt durch die Einflüsse der Malayischen, der Afrikanischen und Europäischen Küche ist ein Wahnsinn für die Geschmacksnerven.

Typisch Südafrikanisch ist "BRAAI" - eine Grillparty, die aber keineswegs mit einer deutschen Grillparty oder einem amerikanischen BBQ verglichen werden kann.

Ein typisches Braai fängt am frühen Nachmittag an und man sollte keineswegs hungrig kommen, denn das Ganze zieht sich bis in die Abendstunden, bevor das Essen fertig ist. Denn zunächst muss das Holz erst einmal verbrennen, bis nur noch Glut übrig ist. Während dieser Zeit sitzen die Männer am Feuer und trinken Bier oder Drinks. Dann kommt es auf das "richtige Braaifleisch" an. Große Steaks, Lamm und Boerewors (mit Lammfleisch). Dazu gibt es Gemssquash (eine Art kleiner Kürbis), Brot (Toast mit Tomaten und Zwiebel) auf dem Rost getoastet und vielleicht noch ein Salat. Aber nicht wie in Deutschland mit viel Tamtam, sondern eher rustikal. Und zu einer Einladung bringt man grundsätzlich sein Fleisch und Bier oder Wein mit!! Und Bier oder Wein wird jede Menge dazu getrunken. ;)Braai gehört zu einem Südafrika-Urlaub dazu! Genau wie eine Weinprobe auf einer der vielen Weinfarmen um Kapstadt, Stellenbosch oder Frantschoek.

Siehe Reisebericht Südafrika I / Campertour II / oder Südafrika III.

Wir bleiben den ersten Teil der Reise an der Ostküste. Begleiten Sie uns Reisebericht Südafrika Ostküste

 


Good to know

Johannesburg, bei den Einheimischen kurz Jo'burg genannt, erreicht man mit vielen Airlines von den großen Flughäfen wie Frankfurt, Hamburg oder München entweder per Direktflug oder mit Zwischenlandung. Wir fliegen dieses Mal KLM und machen daher einen Stopp in Amsterdam. Ohne Jet lag landet man in Johannesburg am Internationalen Flughafen O.R.Tambo.

 

Johannesburg, gerne auch "Gangsters Paradies" genannt (nicht nur wegen des Autokennzeichens GP für Gauteng), ist in der Regel nicht das Urlaubsziel, sondern eher Ausgangspunkt für viele Reisen, zB. den Krüger Park oder eine Tour auf der berühmten Panorama Route.

Wie kommt man hin

Flüge nach Johannesburg / Internationaler Flughafen O.R. Tambo (ORTIA) www.airports.co.za
Mit British Airways ab/bis Frankfurt schon ab EUR 771
Mit Lufthansa ab/bis Frankfurt schon ab EUR 816
„Rail & Fly inclusive“-Ticket eingeschlossen. Die günstigsten Flüge für Ihren Reisetermin finden Sie im Internet oder im Reisebüro.

 

Airport - City

Vom Flughafen mit dem Flughafenbus ins Stadtzentrum von Johannesburg kommt man schnell und einfach, ebenso mit regelmäßigen Expresszügen nach Sandton (Shopping Mall) Außerdem stehen autorisierte Shuttlebusse sowie Taxis mit dem ACSA-Logo zur Verfügung. Alle 15 Minuten fahren Hotel-Shuttlebusse vom Busterminal ab. Private, nicht autorisierten Taxen sollte man keinesfalls benutzen.(Außer man braucht den Extra-Kick ;)

 

Flughafen-Taxis

Die Fahrt in die City dauert zwischen 30 bis 40 Minuten. Gegenüber dem Ankunft-Terminal (Terminal A), stehen Taxen bereit. Die offiziellen Taxen verfügen über ein Taxameter. Zu erkennen am gelben Taxi-Licht auf dem Dach. Alternativ ist es sinnvoll, sich direkt vom Hotel abholen zu lassen. Die Preise lagen zwischen 250,- - 350,- R in der Region Kapstadt. Die Hotels sind auch auf frühe oder späte Ankünfte vorbereitet.

 

Autoverleih

Am Flughafen stehen verschiedene Autovermietungen wie Avis, Tempest und Europcar zur Verfügung. In der Regel ist es günstiger, diese bereits von Deutschland zu buchen. Achtung, man wird vor Ort evtl. versuchen, zusätzliche Versicherungen etc. zu verkaufen.
Viele Vermieter bieten einen 2. Fahrer bereits incl. an, ebenso wie All-Inclusive-Schadensversicherungen (zB. Glasbruch, Reifen etc.) Würde ich aus eigener leidvoller Erfahrung empfehlen.

Sie können Ihren Mietwagen direkt am Flughafen abholen und Ihre Reise starten. Viele Gäste die spät anreisen, bevorzugen den Hotel-Shuttle Service und lassen den Mietwagen am nächsten Morgen zu Ihrem Hotel bringen. Vorteil, man kann sich "in Ruhe" mit dem neuen Fahrzeug auseinander setzen und das Fahren auf der linken Seite ausprobieren. Keine Angst. Nach wenigen Kilometern hat man sich an die neue Fahrweise gewöhnt. Nur Aufpassen beim Abbiegen und auch als Fußgänger nicht vergessen: hier heißt es zuerst nach links - dann erst nach rechts schauen, ob ein Fahrzeug kommt.

Da man in der Regel in Südafrika große Strecken zurück legt, sollte man über die Wagengröße nachdenken, damit auf jeden Fall das komplette Gepäck verstaut im Kofferraum untergebracht werden kann. Keinesfalls Wertgegenstände oder Taschen auf dem Rücksitz lassen....

Ebenfalls sind Klimaanlage und Navi eine sinnvolle Ausstattung. Allrad nur bei unbefestigten Straßen sinnvoll. In der Regel sind die Straßen meiner Meinung nach, oft besser als in Deutschland.

Wichtig, rechtzeitig tanken. Nicht auf den "letzten Tropfen" fahren. Viele Tankstellen nehmen keine Kreditkarten, sondern nur Bargeld und sind nicht 24 Std. geöffnet. Hier gibt es noch den guten alten "Tankwart", der nicht nur tankt, sondern auch Scheiben putzt. Dafür sind in der Regel   5 R fällig. (Gleiches gilt für die offiziellen Parkwächter, die eine entsprechende Jacke tragen)

 

Preise pro Mietwagen varieren je nach Größe, Ausstattung und Reisezeit. Wir haben für 14 Tage Mietwagen im November für einen VW Polo in Deutschland gebucht bei Hertz 272,- incl. All-Inclusive-Paket gezahlt.

 

Was muss man gesehen haben

Diese Frage ist sehr schwer zu beantworten, da das Land riesig ist und jeder seine Reiseschwerpunkte je nach Zeit
und Interessen setzen muss. Im Lauf der Reise werden wir einige Punkte ergänzen.

  • Safari Game Drives
    Die meisten fahren in den weltberühmten Krüger-Nationalpark. Dabei liegt rund 250 Kilometer nördlich von Durban mit dem "Hluhluwe-Umfolozi Game Reserve", dem ehemaligen Jagdrevier des berühmten Zulu-Königs Shaka, eine großartige Alternative für Wildnisfans. Wesentlich kleiner zwar, dafür aber auch nicht so überlaufen wie der Krüger-Park.

Reiseplanung

 

 Um einen "ersten Eindruck" zu bekommen, sollte man für eine Reise von Johannesburg nach Kapstadt oder umgekehrt mindestens 3 Wochen Zeit einplanen. Selbst dann kann man vieles nur kurz sehen. Aber Afrika muss man erleben! Schmecken, Fühlen und eintauchen in das Geschehen, um Afrika zu begreifen. 
Die Distanzen sind groß und oft benötigt man etwas mehr Zeit, wenn man nicht auf der Autobahn rasen und somit die schönsten Ecken erst gar nicht zu Gesicht bekommt. Eine gute Planung der Reisestrecken Zuhause mit einer Landkarte oder am Computer ist daher sehr empfehlenswert. Außerdem wächst die Vorfreude.

Insbesondere für die Strecke Durban – Port Elizabeth bevorzugen viele einen Inlandflug und nehmen in PE (wie die Einheimischen es nennen) am Airport wieder einen Leihwagen in Empfang. Allerdings verpassen Sie dann die "Wild Coast".

 

Von Johannesburg zum Krüger Nationalpark dauert die Fahrt ca. 6 Stunden. Insbesondere am Wochenende, zu Feiertagen oder Ferienzeiten sind die Straßen recht voll.

Bewährt ist, möglichst früh morgens die Reise zu starten, um gut voran zu kommen und nicht in der größten Hitze zu fahren. Somit bleibt Zeit am Ankunftsort die Gegend zu erkunden oder sich auszuruhen. Dringed davon abzuraten ist nachts zu fahren!!! In den Parks gilt Nachtfahrverbot, dh. auch eine Anreise in der Dunkelheit ist nicht mehr möglich, da die Tore geschlossen werden. !!! Hier gilt nicht schneller als 40km/h.

Auch wenn die Straßen gut ausgebaut sind, sollte man die angegebene Geschwindigkeit nicht überschreiten. Die Kurven sind manchmal uneinsehbar und die Polizei lauert überall und freut sich über die vielen Einnahmen.... Das kann sehr teuer werden.

Auch während der Fahrt unbedingt die Türen verriegeln. Wertsachen auf jeden Fall in den Kofferraum. An einer Ampel kann sonst schnell mal die Handtasche weg sein. Also besser Vorsicht walten lassen.

Eine eiserne Regel: NIEMALS anhalten, wegen eines Unfalls, eines defekten Fahrzeugs oder einer Person, auf der Straße liegt oder eines sonstigen Hindernis das aufgebaut ist und niemals aussteigen. Nicht die Türen öffnen, sondern die Polizei im nächsten Ort informieren.

Das klingt jetzt vielleicht schlimm. Ich will niemand Angst machen. Hoffen wir, dass es keinerlei Vorfälle geben wird, aber es gibt immer wieder Leute, die die Warnungen ignorieren und dann leider dafür zahlen müssen. Deshalb: Die eigene Sicherheit muss immer im Vordergrund stehen.

 

Wo kann man gut essen - Restaurant-Tipps

  • Ocean Basket
    Frischer Fisch, Sushi, Austern. Einfach lecker. Man muss es probiert haben! (... und günstig dazu!)
    In fast allen größeren Orten zu finden

Welche Unterkünfte kann man buchen

 

Wer unabhängig reisen will, ist mit einem Camper immer autark. Aber Camper sind in Südafrika ziemlich teuer und entsprechen nicht immer unbedingt den deutschen Vorstellungen. Gleiches gilt auch für einige Campingplätze.

Dagegen sind die meisten Urlauber von den tollen und oft spektakulären Unterkünften positiv überrascht. Zudem kommt der relativ günstige Wechselkurs, sodaß selbst bessere Hotels, Lodges oder Guesthouses oder B&B's für deutsche Verhältnisse recht preiswert sind.

Überall finden sich schöne Hotels oder Gästehäuser, trotzdem ist gerade in der Hochsaison eine Vorausbuchung anzuraten. Gerade in den Nationalparks sind die Unterkünfte schnell ausgebucht. Die Hochsaison in Südafrika ist von Anfang/Mitte Dezember bis Januar. In Südafrika sind dann allgemein Sommerferien und "alle" machen Urlaub. Besonders beliebt sind der Krüger Nationalpark, Umhlanga und die Gardenroute.

Das ist auch die Zeit, in der die "Schwalben" (Pensionäre, die in Südafrika überwintern) zurück kommen und die Touristen aus dem kalten Europa oder den USA und England kommen. High Season - was die Preise entsprechend in die Höhe treibt und die Hotels und Parks füllt.

Campingplätze

Die Südafrikaner lieben es in der Natur zu sein. Daher gibt es viele Campingplätze, die in nationaler oder privater Hand sind. Daher sind die Ausstattungen sehr unterschiedlich, aber in der Regel akzeptabel. Freies Campen sollte man tunlichst unterlassen.

Viele Lodges bieten zudem oft auch einen Campground an (zB. in oder um die Nationalparks) Gerade an den Wochenenden und in den südafrikanischen Ferienzeiten ist daher genau wie bei anderen Unterkünften eine Vorausbuchung empfohlen.

 

Was soll in den Koffer ?

In der Regel ist viel zu viel im Koffer. In Südafrika ist man sehr "leger" unterwegs. Short & T-Shirt tagsüber, für abends Hose, einen Pullover und eine Jacke. Allerdings kann es zu ziemlichen Temperaturschwankungen kommen. Daher ist ein "Zwiebel-look" praktisch. Auch eine Wind- oder Regenjacke sollte ins Reisegepäck.
Für ein tolles Lokal kann man sich natürlich auch gerne mal "schick" machen. Aber wer viel unterwegs ist, sollte daran denken, dass Schmuck am besten im Safe des Hotels untergebracht ist. Noch sicherer liegt er Zuhause verwahrt. In Südafrika gibt es tolle und bunte Schmuckstücke, die auch nach der Reise sicherlich noch gerne getragen werden.

Außerdem gehört auf jeden Fall Hut/Kappe, Sonnenbrille und Sonnenschutz ins Gepäck. Ich bevorzuge zusätzlich noch ein Desinfektionsspray mitzunehmen. Bei Hygieneartikel / Kosmetik beschränke ich mich auf die Reisegrößen und besorge Shampoo & Co. vor Ort. Bei Reisefön bitte an Adapter denken. 2 sind nicht zuviel ;).

Für kleinere Ausflüge empfehle ich einen Tagesrucksack. Sehr bewährt hat sich bei meiner letzten Reise im Frühjahr (s. Südafrika I)eine Handtasche aus Spezialgewebe, welches nicht aufgeschlitzt werden kann (gekauft bei Tchibo für 19,95 €). Für Männer auch einen Moneybelt oder Brustbeutel. Für die Fotoausrüstung an Ersatzbatterien, -akku, ggf. externe Ladestation für Elektrogeräte etc. denken. Außerhalb der großen Zentren ist nicht immer ein entsprechendes Geschäft verfügbar. Schlecht, wenn man dann die Safari nicht auf's Bild bekommt.

Gute Reisekarten und Reiseführer bereits aus Deutschland mitbringen, in Südafrika kann noch ein Road-Atlas gekauft werden. Die Karten der Autovermieter sind nicht immer optimal. Praktisch auch eine kleine Mini-LED-Taschenlampe dabei zu haben.

 

Wie ist das Wetter

Südafrika hat immer gutes Wetter - zumindestens meistens. Daher ist es das ganze Jahr ein klasse Reiseziel. Im südafrikanischen Winter kann es allerdings auch ziemlich kalt und nass werden. Die Jahreszeiten sind genau umgekehrt. Im Sommer ist dort Winter, und im Winter ist für uns Europäer die beste Zeit, denn es ist in Südafrika Sommer. (Nov. - März) Es kann zu Temperaturen über 40° C kommen, und je nach Region trotzdem nachts ziemlich kalt werden. Am Indischen Ozean ist es manchmal fast tropisch. Große Teile Südafrikas liegen an der Küste, hier weht öfter mal eine kühle Brise, häufig auch ein starker Wind. Von Juni bis August ist auf der Garden Route und am Westkap mit einigen Regentagen zu rechnen. In Südafrika sollte man generell eine Wind- bzw. Regenjacke dabei haben.

Von Juni bis September ist es im Osten Südafrikas kühler und trocken. Die beste Zeit, um auf Safari zu gehen. Die Chance Tiere zu entdecken ist sehr groß, da die Tiere sich an den Flüssen oder anderen Wasserlöchern versammeln, auf der Suche nach Wasser.

Viele Game Drives starten schon sehr früh am Morgen, wenn die Temperaturen noch fast "eisig" sind. Dann sind dicke Jacken, Decken und Mütze angesagt. (einige Gäste wickeln sich dann selbst ein Handtuch um den Kopf, um dem eisigen Fahrtwind zu entgehen. Wenn die Sonne dann hoch am Himmel steht, kann die nächste Fahrt dann auch in Top und Shorts erfolgen.

 


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