Astronauten sind Männer, die ihren Frauen von ihren Reisen nichts mitbringen müssen. Robert Lembke
Kapstadt - Frankfurt, 28.4.2025
Drei intensive Monate in Südafrika liegen hinter uns. Monate voller Staub, Farbe, Werkzeuge, Entscheidungen und unzähliger kleiner Baustellen-Momente. Bevor es zurück nach Deutschland geht, gehört am Flughafen Kapstadt noch ein kleines Ritual dazu: ein letztes südafrikanisches Frühstück. Wie immer reichhaltig – Eier, knuspriger Bacon, frischer Kaffee. Ein kurzer Moment zum Durchatmen und zum Abschied nehmen.
Dann heißt es Boarding. Elf Stunden Flug liegen vor uns – Zeit, um Fotos durchzusehen, ein bisschen zu schlafen und die letzten Wochen Revue passieren zu lassen.
Unsere Flugroute führte über die False Bay, links zu sehen, während der majestätische Tafelberg auf der rechten Seite in Sicht kam. Aus der Vogel- perpektive auf die Millionenstadt zu sehen ist schon Wahnsinn. Die Küste und das Meer zu sehen, die Millionenmetropole und natürlich auch der Blick von oben auf das Mega Township Kayelithsha. Auch der Blick auf die Berge und die Wüste ist unbeschreiblich. Ich genieße es immer wieder.
Während unter uns langsam der afrikanische Kontinent verschwindet, mischt sich Vorfreude auf Zuhause mit ein wenig Wehmut.
Und dann, endlich: Frankfurt. Nach der langen Reise wartet das Schönste – die Familie am Flughafen. Umarmungen, Wiedersehen, Geschichten austauschen. Drei Monate sind vergangen, aber in diesem Moment fühlt es sich an, als wären wir einfach nur kurz unterwegs gewesen. ✈️